Laufende Arbeiten

Bühne:

- die letzten Maschinen werden fertiggestellt.
- die letzten Prüfungen finden statt.
- die letzten Blenden werden montiert.
- der Boden Anstrich erfolgt.
- Nachbesserungen in der Vorhanggasse 

 

Dach/ Fassade:

- Die Dach-Unterkonstruktion wird erneuert.

Erhalten, erneuern, impulsieren

Das Goetheanum wird seit Anfang Oktober 2013 unter dem Motto "erhalten, erneuern, impulsieren" saniert. Insgesamt geht es um eine Investition in Höhe von rund 13.5 Millionen Franken. Sie umfasst:
1. Die Fortsetzung der Fassadensanierung im Norden, Süden und Westen, inklusive Terrasse und Teilen des Daches. Mit der Sanierung des Daches wird erheblich Heizenergie gespart werden.
2. Die Große Bühne wird generalüberholt. Die Gestalt der Bühne selbst wird dabei – auch im Hinblick auf einen möglichen Standort der Skulptur "Der Menschheitsrepräsentant zwischen Luzifer und Ahriman" – nicht verändert. Der räumlich bereits angelegte Orchestergraben soll ausgebaut werden.
3. Es werden Räume für die Arbeit der Hochschule bereitgestellt. Dazu gehört, dass der Ausstellungsraum so für Veranstaltungen eingerichtet wird, dass der Blick auf die Skulptur "Der Menschheitsrepräsentant" ausgerichtet ist.

Der Betrieb am Goetheanum geht auch nach Schließung des Großen Saals weiter.

Spendenmöglichkeiten

Tagebuch

Eröffnungsfeier 
Freitag, 26. September 2014, 15 Uhr

2014

Juli

25.07. Schutzvorhang wird fertig gestellt
18.07. Das Gerüst auf der Bühne ist demontiert. Die Kabelketten für die Oberlichter sind montiert
16.07. Portaltürme und Brücke sind montiert. Elektroinstallationen werden laufend erstellt. Die Lagerböden in der Untermaschinerie werden gelegt

Juni

Laufende Arbeiten, Elektro, Sprinkler
Maschinenbau: Untermaschinerie, Schleppboden und Schrägsteller
Strahlbau, die erste Galerie ist montiert

Mai

08.05. Die Schubketten für die Hubpodien (Serapid) werden platziert
07.05. Die erste Lieferung für die Huppodien kommt an
05.05. Der Orchesterrucksack und Prospektlift werden mit Brandschutzplatten verschalt

April

28.04. Erste Teile vom Bühnenboden werden gelegt
15.04.
Erste Lieferung von Motoren für die Obermaschinerie kommt an
14.04. Elektrotrassen in der Unterbühne 2 werden verlegt
07.04. Beginn Verkabelung der Obermaschinerie und Steuerschränke
04.04. Stahlbau Unterbühne und Orchestergraben sind abgeschlossen
Elektrotrassen Schnürboden und 2.Gallerie sind fertig
02.04. Die Steuerschränke für die Maschinen werden geliefert 

März

24.03. Erste Holzlieferung für die Unterbühne kommt an
17.03. Firma ASM montiert die neuen Umlenkrollen auf dem Schnürboden
05.03. Beginn Stahlbau im Orchestergraben
01.03. Firma Bamberger beginnt mit dem Verlegen der Sprinkler und Sprühflut Anlage

Februar

25.02. Die Steuerschränke für die Maschinen werden geliefert
20.02.
Fertigstellung der 2. Gallerie, unter dem Schnürboden
19.02.
Die Fundamente für die Untermaschinerie werden gesetzt
09.02. Fertigstellung Schnürboden mit begehbarem Metallrost 
03.02. Beginn mit Einbau Elektrotrassen, Schnürboden

Januar

27.01. Beginn Stahlbau Untermaschinerie
24.01.
Die alte Untermaschinerie ist ausgebaut

2013

Dezember

20.12. Vergabe Bühnenboden an Firma Bühnenbau Wertheim
16.12.
Das grosse Rednerpult (4t) wird aus dem Orchestergraben auf die Seitenbühne Süd verschoben
13.12. Der eiserne Vorhang ist Geschichte
05.12. Der Asbest ist abgetragen und die Druckkammer wird demontiert

November

25.11. Es wird mit der Montage vom neuen Schnürboden begonnen.
18.11.
Demontage und Asbestsanierung vom Eisernen Vorhang beginnt.
12.11. Es wird mit dem Abbau vom Schnürboden begonnen.
04.11. Unter dem Schnürboden wird das Hängegerüst erstellt.

Oktober

31.10. Die Tonnen schweren Gegengewichte des Eisernen Vorhanges werden abgebaut.
28.10. Der Eiserne Vorhang fährt das letzte Mal runter. Der Steuerungsraum unterm Dach wird erstellt.
17.10. Vergabe Stahlbau Untermaschinerie an Firma Gradior Tech a.s aus Brün/CZ. Vergabe Obermaschinerie an Firma ASM Steuerungstechnik.
16.10. Die großen Oberlichtgestelle werden demontiert und die Gegengewichte abgebaut (ca. 6 Tonnen).
15.10. Die Staubwand zum Saal ist fertiggestellt.
14.10. Im Saal wird eine Staubwand aufgebaut und der schwere Abbruch beginnt.
10.10. Die Bühne wird stromlos gemacht und auf Baustrom und Licht umgestellt. 
09.10. Für den Schnürboden ist die erste Werkstattplanung eingetroffen. Die Techniker beenden die Bergung des brauchbaren Materials. Ein Fenster der Nordbühne wird zum Baustellentor vergrößert. Die Dimmerschränke werden geborgen.
07.10. Der Kran wird gestellt
03.10. Vergabe Steuerungstechnik an Firma Trekwerk bv, Niederlande

September

30.09. bis 11.10. Die Bühne wird ausgeräumt: Vorhänge, Scheinwerfer, Kettenzüge
30.09. Vergabe Steuerungstechnik. Baubeginn: Teile der Maschinerie wird stromlos gemacht, Aufbau Gerüst Plattform Nord
29.09. Öffentlicher Festakt zum Beginn der Sanierung für alle Interessenten mit Ansprachen, Kunst und Pressekonferenz.
15.09. Ausschreibung Stahlbau Untermaschinerie wird versendet.
09.09. Vergabe Stahlbau Obermaschinerie an die Firma Gradior a.s aus Brün/CZ

August

26.08. Bietergespräche Steuerung erfolgen.
August 2013: Die Aufträge für Stahlbau, Unter- und Obermaschinerie erfolgen.

Juli

27.07. Die Offerten Stahlbau kommen zurück.
18.07. Die eingegangenen Offerten werden ausgewertet (Obermaschinerie, Untermaschinerie, Steuerung). Die Ausschreibung Stahlbau ist versendet.
08.07. Begehung der Bühne mit ASM Steuerungstechnik (Obermaschinerie)
03.07. Firma Gruner, Basel, wird beauftragt für Fachplanerleistungen, in Ergänzung zu den Planungen von that Hamburg GmbH: Baustatik, Brandschutz, Akustik, Wärmetechnik, Elektroplanung, Baustellensicherheit und Bauleitung.

Juni

27.06. Bietergespräche mit Firmen, welche die Untermaschinerie offerierten
19.-21.06. Brandschutz im Goetheanum wird überprüft
18.-19.06. Showtech, Messe Berlin, Besuch aller potentiellen Firmen für die Bühnentechnik
13.06. Die Ausschreibung für die Steuerung ist erfolgt
13.06. Die Auswertung für OM/UM ist im Gange

Mai

17.05. Die Ausschreibung für Ober- und Untermaschinerie ist erfolgt
03.05. Es wird Platz geschaffen hinter der Bühne: Vorhanglager in Bereich Orchestergraben wird verlegt

April

17.–24.04. Prospektlager wird geräumt

Dokumente

Über die Bausanierung informieren die BauZeitung und Filme (Download und Aktivieren durch Klick aufs Bild). 

Die Beiträge der BauZeitung 3 zeigen architektonische Besonderheiten der Goetheanum-Bühne auf: Ohne die bisherigen Einbauten ist die Bühne als fast würfelförmiger Raum erlebbar. Zudem ist die Bühne mehrfach dreigegliedert. 

Die BauZeitung 2 erscheint zum Fest anlässlich des Beginns der Bausanierung Anfang Oktober. Für den geplanten Orchestergraben sind 400.000 von 1, 2 Millionen Franken gespendet oder zugesagt. Die Vorarbeiten zur Erneuerung der Großen Bühnen haben begonnen – der Goetheanum-Betrieb geht trotz Schließung des Großen Saals weiter. 

Das Goetheanum muss die Große Bühne renovieren. Interview mit Nils Frischknecht, Geschäftsführer der Goetheanum-Bühne (veröffentlicht am 17. April 2013).

Interview mit Nils Frischknecht und Christian Foskett über den aktuellen Sanierungsstand.

Film-Interview mit Nils Frischknecht und Christian Foskett über den aktuellen Sanierungsstand mit Zeigen der alten Maschinerie (veröffentlicht am 30. Oktober 2013).

Das Goetheanum muss die Grosse Bühne renovieren. Film-Interview mit Nils Frischknecht, Geschäftsführer der Goetheanum-Bühne (veröffentlicht am 17. April 2013).

Das Goetheanum saniert Dach, Wand und Terrasse. Film-Interview mit Martin Zweifel, Leiter der Bauadministration
(veröffentlicht am 17. April 2013).

Die BauZeitung 1 beschreibt die Besonderheit des norwegischen Schiefers auf dem Goetheanum-Dach, berichtet von der erfolgreichen ersten Finanzierungsetappe und gibt einen Einblick in die Erneuerung der Großen Bühne (Boden, Züge und Beleuchtungskörper sowie Brandschutz). 

Der Spendenaufruf beschreibt die drei Aufgabengebiete der Bausanierung 2013/14: Erhalt Außenhülle (Dach, Fassade, Terrasse), Erneuerung der Großen Bühne und Schaffen neuer Räume für die Hochschule.