1920-25

Zahlreiche öffentliche Vorträge in Deutschland und im Ausland sowie Vortragszyklen für Mitglieder der Anthroposophischen Gesellschaft, u.a.
- Entsprechungen zwischen Mikrokosmos und Makrokosmos
- Anthroposophie als Kosmosophie
- Der Mensch als Zusammenklang des schaffenden, bildenden und gestaltenden Weltenwortes
- Esoterische Betrachtungen karmischer Zusammenhänge.

Daneben wird Steiner immer häufiger gebeten, Vorträge und Kurse über fachspezifische Themen zu halten, wie: Pädagogik, Medizin, Nationalökonomie, Theologie, Landwirtschaft, Physik, Schauspielkunst, Heilpädagogik u.a.
In Wien 1922 Ost-West-Kongress, an dem Steiner Hauptvortragender ist.

Als Schulungsgrundlage für Maler schafft er eine Folge von Pastellskizzen und Aquarellbildern («Naturstimmungen», «Friedwartskizzen»).

Zahlreiche Eurythmieaufführungen an verschiedenen Theatern in Deutschland und im Ausland, die Rudolf Steiner häufig mit einem kurzen Vortrag über die Grundaspekte dieser neuen Bewegungskunst einleitet.

Anthroposophische Forschungsinstitute, Kliniken und weitere Schulen entstehen.

In den Zeitschriften «Dreigliederung des sozialen Organismus» und «Das Goetheanum» erscheinen regelmäßig Aufsätze Steiners.