Freie Hochschule für GeisteswissenschaftAufgabe der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft ist die Forschung auf geistigem Gebiet, die Anregung und Koordination sowie die Weiterbildung in anthroposophisch orientierten Arbeitsfeldern. Die Hochschule ist heute in eine allgemein anthroposophische und zehn Fachsektionen gegliedert. Grundlage der Arbeit bildet der geisteswissenschaftliche Lehrgang, den Rudolf Steiner 1924 für die Mitglieder der Hochschule im Rahmen ihrer Ersten Klasse gehalten hat („Klassenstunden“). Voraussetzungen zur Hochschulmitgliedschaft sind die Vertrautheit mit den Grundlagen der Anthroposophie und eine meditative Praxis im Sinne der anthroposophischen Geisteswissenschaft, die Bereitschaft zur Zusammenarbeit und zu einem Engagement für die Anthroposophische Gesellschaft sowie für eine Repräsentanz der Anthroposophie. - Die Hochschule hat ihren Sitz und Koordinationsmittelpunkt am Goetheanum, die Arbeit findet weltweit in den Zusammenhängen statt, in denen Mitglieder der Hochschule tätig sind. Sektionen |
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- Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft
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- Übersicht
- 1902-1912 Anfänge und Grundlagen
- 1912-1923 Gründung der Anthroposophischen Gesellschaft
- 1923-1925 Neustrukturierung und Vertiefung
- 1925-1945 Nach Rudolf Steiners Tod
- 1945-1968 Aufbau und Konsolidierung
- 1969-1989 Verbreitung und Professionalisierung
- 1990 bis heute Pluralisierung und Identitätsfragen
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