Allgemeine Anthroposophische GesellschaftDie Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft verbindet heute viele hundert Gruppen, Zweige und Ländergesellschaften. Sie werden von spirituell interessierten und engagierten Menschen in 78 Ländern auf allen Kontinenten gebildet. Anthroposophie versteht sich als Wissenschaft des Geistes, in der Anthroposophischen Gesellschaft geht es um das Leben, die Fragen und Vorhaben ihrer Mitglieder. Das Spektrum reicht von offenen Gesprächszusammenkünften über allgemeine Zeitfragen bis zu thematisch, fachlichen Arbeitsgruppen, von streng geisteswissenschaftlichen Studiengruppen über lockere Lesekreise bis zu zivilgesellschaftlich engagierten Verbindungen von Menschen aus allen Lebens- und Arbeitsgebieten. Die lokalen oder sachbezogenen Gruppen bilden einen Zusammenhang in regionalen Arbeitszentren, überregionalen Initiativen und nationalen Zusammenschlüssen (Ländergesellschaften). Sie verbinden sich auf internationaler Ebene in der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft mit Sitz am Goetheanum (Schweiz). Die Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft trägt die Freie Hochschule für Geisteswissenschaft als „Seele“ der Anthroposophischen Gesellschaft mit ihren Fachsektionen zu verschiedenen Lebens- und Arbeitsgebieten. |
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- Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft
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- Geschichte
- Übersicht
- 1902-1912 Anfänge und Grundlagen
- 1912-1923 Gründung der Anthroposophischen Gesellschaft
- 1923-1925 Neustrukturierung und Vertiefung
- 1925-1945 Nach Rudolf Steiners Tod
- 1945-1968 Aufbau und Konsolidierung
- 1969-1989 Verbreitung und Professionalisierung
- 1990 bis heute Pluralisierung und Identitätsfragen
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