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Mittwoch, 16. Dezember 2009

"Es sind die Menschen, die sie sichtbar machen"

Gespräch von Bodo v. Plato und Wolfgang Held mit dem Regisseur Christian Labhart am Goetheanum

Franz Labhart (links) und Bodo v. Plato im Gespräch

Ende Januar kommt der Film "Zwischen Himmel und Erde" - Anthroposophie heute in der Schweiz und in Deutschland in den Verleih. Er zeigt Interviews und Arbeitsfelder von einigen Menschen, die eine besondere Beziehung zur Anthroposophie besitzen. Im Gespräch des Regisseurs und Filmemachers mit Bodo v. Plato und Wolfgang Held, beide für Kommunikation am Goetheanum verantwortlich, ging es um die Möglichkeiten und Grenzen filmischer Darstellung von Anthroposophie.
"Anthroposophie zeigt sich im Wort, lebt in Ideen, das läßt sich scher ins Bild bringen, aber zugleich wird Anthroposophie sichtbar und erlebbar im einzelnen Menschen, seiner Suche, seinem Schaffen - hier setzt der Film an." so Christian Labhart. Bodo v. Plato betonte noch einmal, daß er dankbar dafür sei, daß Labhart die gängigen Klischees filmischer Verarbeitung von Anthroposophie vermieden habe und statt dessen einen ungewohnt ruhigen und Aufmerksamkeit verlangende Darstellung gefunden habe. Im Januar wird das Gespräch voraussichtlich in der Zeitschrift "Das Goetheanum" publiziert werden.