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Eurythmie als zeitgenössische Bewegungskunst
In der Welt der Bewegungskünste ist die von Rudolf Steiner seit 1912 geschaffene Eurythmie eine verhältnismässig „neue“ Erscheinung. Sie hat sich in den gut 90 Jahren ihres Bestehens bereits eine Vielzahl von Arbeitsfeldern erobern können. So begegnet man der Eurythmie nicht nur als Bühnenkunst (Tourneepläne), sondern auch in den Bereichen der Pädagogik, Therapie und in sozialen Berufsfeldern (Sozialeurythmie).
Ihre Inhalte erhält die Eurythmie aus Dichtung und Musik. Der Eurythmist begleitet nicht Sprache oder Musik mit interpretierenden Bewegungen, sondern er offenbart durch die Gebärde und Bewegung die den tönenden Künsten innewohnenden Gesetzmässigkeiten und bringt diese in einen künstlerisch gestalteten Bewegungsfluss, der dem Charakter des jeweiligen Werkes entspricht.
Sommer-Festwoche 100 Jahre Eurythmie
Man sieht nur mit dem Herzen gut
Sa 7. bis Mi 11. Juli 2012



