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Projekte des Bereichs DokumentationRekatalogisierungs-ProjektDie Bibliothek am Goetheanum verwaltet die grösste Sammlung anthroposophischer Literatur weltweit. Um diesem Anspruch gerecht zu werden und die Bestände für Studenten, Forscher und interessierte Leser überregional transparent zu machen, wird ein neuer Katalog seit gut zwei Jahren aufgebaut. Dieser ist im Internet abrufbar und löst den alten Zettelkatalog ab. Die Rekatalogisierung wird in Kooperation mit der Universitätsbibliothek Basel und dem Informationsverbund Deutschschweiz (IDS), der über 450 Bibliotheken umfasst, angeschlossen. Die Rekatalogisierung ist ein Meilenstein in der Geschichte der Bibliothek am Goetheanum, deren Zugänglichkeit jetzt wesentlich erweitert wird. Die Neufassung wird in einem ersten Schritt für die Bereiche Rudolf Steiners Werk, anthroposophische Autoren sowie sämtliche Neuzugänge, auch in vielen Fremdsprachen, ab Januar 2007 durchgeführt. Die bereits erfassten Bücher (im Juni 2009 mehr als 7‘000) sind über das Suchportal der Universitätsbibliothek Basel abrufbar: www.ub.unibas.ch/lib Das Rekatalogisierungsprojekt wurde bis heute durch Drittmittel finanziert. Die Hausser-Stiftung und die Mahle-Stiftung, beide in Stuttgart domiziliert, haben sich grosszügig daran beteiligt. Wir konnten mit diesen Mitteln die anfallenden Sachkosten und eine 50% Stelle finanzieren. Die ursprünglich angedachten 100% werden noch angestrebt. Die anfänglich projektierten 3 Jahre müssen um weitere 3 Jahre verlängert werden, da die umfänglichen Arbeiten mit einer halben Stelle nicht im vorgenommenen Zeitrahmen zu bewältigen sind und das laufende Budget der Dokumentation nicht damit belastet werden kann. Spendenkampagne: 60445/4910
_________________________________________________________________________________ Reinigung der HolzskulpturWährend der letzten zwei Jahre wurde der Ausstellungsraum am Goetheanum renoviert und neu eingerichtet (‹Goetheanum› Nr. 35/2007). Innerhalb der nächsten fünf Monate folgt nun die Grundreinigung der zentralen Holzskulptur. Der Raum bleibt den Besuchern weiterhin offen, die Sicht auf die Gruppe wird jedoch nur eingeschränkt möglich sein. Nachdem in den vergangenen zwei Jahren der Ausstellungsraum neu eingerichtet und die Wände des Gruppenraumes gereinigt werden konnten, beginnt nun als letztes großes Projekt an dieser Stelle eine fachkundige Oberflächenreinigung der Holzgruppe. Diese ist ab jetzt von einem Spezialgerüst umgeben, das noch aus Mitteln des Spendenaufkommens aus dem Appell der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz im Jahre 2007 finanziert werden konnte. Die nun beginnende Grundreinigung wird bis Ende Oktober dauern. Das Gerüst wird nach seinem Abbau für spätere regelmäßige Reinigungsarbeiten verfügbar bleiben. Die Öffnungszeiten des Ausstellungsraums werden nicht geändert, aber wir bitten um Verständnis dafür, dass die Sicht auf die Gruppe sehr beschränkt sein wird. Einige großzügige Spenden, darunter die der Edith-Maryon-Stiftung, haben uns ermutigt, das Projekt zu beginnen; doch ist die Finanzierung noch nicht vollständig gesichert. Weitere Spenden sind willkommen. | Öffnungszeiten: Montags bis mittwochs, 14.30 bis 15.30 Uhr, donnerstags bis sonntags, 10 bis 12 Uhr und 14 bis 16 Uhr. – Spenden Schweiz: Raiffeisenbank Dornach, PC 40-9606-4, Kto. 10060.71 der Allg. Anthr. Gesellschaft, Vermerk: KS 4905 – Reinigung Gruppe, IBAN: CH36 8093 9000 0010 0607.1, SWIFT: RAIFCH22, BCL: 80939-1. Spenden Deutschland: GLS Gemeinschaftsbank eG Bochum, Kto. 988 100 – Allg. Anthr. Gesellschaft, Vermerk: KS 4905 – Reinigung Gruppe, IBAN: DE534 3060 9670 0009 8810 0, SWIFT: GENODEM1GLS, BLZ: 430 609 67. Spendenkampagne: Holzskulptur 60445/4905
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