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Aktuelle Projekte der Naturwissenschaftlichen SektionProjekt Auststellung 200 Jahre Goethes FarbenlehreFarbe – Experiment und Erlebnis - 200 Jahre Goethes Farbenlehre Im Jahr 2010 ist es zweihundert Jahre her, dass die Farbenlehre Goethes erschienen ist: Am 11. Mai 1810 sandte er das erste Exemplar an Frau von Stein mit den Worten: „Es reut mich nicht, ihnen so viel Zeit aufgeopfert zu haben. Ich bin dadurch zu einer Kultur gelangt, die ich mir von einer anderen Seite schwerlich verschafft hätte.“ Wir möchten dieses Jubiläum zum Anlass nehmen, eine teilweise interaktive Ausstellung zur Farbenlehre vorzuschlagen, in welcher auch selbständig experimentiert werden kann. • Freude, Staunen und Vertrauen in die eigenen Wahrnehmungen an Experimenten mit Farben entdecken, Die Ausstellung „Farbe - Experiment und Erlebnis“ ist als interaktive Ausstellung geplant und ist geeignet für Museen, Hochschulen und andere öffentliche Einrichtungen. Mehr Informationen finden Sie hier (PDF) Für dieses Projekt werden Spenden gesucht: Verwendungszweck NWS/200 Jahre Goethes Farbenlehre 60445/1117
___________________________________________________________________________________________ Projekt zur OptikKomplementärspektren als sich bedingende Teilphänomene der Optik Seit einigen Jahren sind mit einem an der Wissenschaftsmethode Goethes orientierten phänomenologischen Ansatz die meisten Phänomenbereiche der Optik neu erarbeitet worden. Der Bereich der prismatischen Farben und der Spektroskopie ist allerdings erst in wenigen Ansätzen und nur im Hinblick auf Teilaspekte bearbeitet worden. Eine umfassendere erscheinungsorientierte Beschreibung der Phänomene dieses Gebietes bis zur Entwicklung von messtechnischen Verfahren, die auch in der gegenwärtigen universitären Forschung zur Anwendung kommen sollen, ist das Ziel dieses Projektes. Mehr Information zu diesem Projekt finden Sie hier Dieses Projekt sucht Ihre finanzielle Unterstützung: Verwendungszweck 60445/1111
___________________________________________________________________________________________ Projekt Sommeruni 2010Sommeruni 2010 Darwins Evolutionstheorie impliziert zwei Blickrichtungen. Die eine wurde differenziert ausgearbeitet, mit vielen empirischen Befunden belegt und bildet die kaum bestrittene Grundlage des heutigen Verständnisses von Leben: Alle Organismen stammen voneinander ab, aus den einfachsten Lebensformen hat sich die Vielfalt der Gestalten in Richtung immer höherer Komplexität entwickelt. Diese Entwicklung gipfelt in der biologischen Grundlage für die Entstehung von Bewusstsein und Selbstbewusstsein beim Menschen. Die Fähigkeit zu rationalem Denken kommt dem Menschen als dem höchstentwickelten Glied der langen Ahnenreihe zu. Die zweite Blickrichtung wurde in einer wenig beachteten Tradition von Denkern und Biologen (z.B. Portmann, Goldstein, Jonas) gepflegt. Die Tatsache der gemeinsamen Abstammung aller Lebewesen impliziert, dass die Innerlichkeit, die der Mensch an sich erlebt und selbstverständlich für sich in Anspruch nimmt, und ebenso die Fähigkeit zur Selbstorganisation, allen Lebewesen zugesprochen werden muss - in proportionalen Graden in Richtung einfacherer Formen abnehmend. Innerlichkeit heisst beim Menschen – zumindest seit dem Niedergang des Behaviourismus: seine Äusserungen in Worten und Taten werden als Ausdruck seines Innenlebens aufgefasst, das die Möglichkeit der Kreativität mit einschliesst. Konsequenterweise müssen Lebensäusserungen wie Verhalten und Gestaltbildung im Tier- und Pflanzenreich in dieser Blickrichtung als Ausdruck eines sich selbst erschaffenden Inneren aufgefasst werden. Mehr Informationen zu diesem Projekt finden Sie hier Dieses Projekt sucht ihre finanzielle Unterstützung um Studenten mit kleinem Budget zu unterstützen Verwendungszweck: 60445/1126 ___________________________________________________________________________________________ |



